Preiswerte Kunst - Das perfekte Weihnachtsgeschenk (ab 4,50€)
oder auch ein personalisiertes Fotomosaik aus Deinen Bildern
Entdecken Sie Berlin mal ganz anders, ganz ohne jeden Gruppenzwang. Keine akademische Fremdenführerin sonder eine attraktive Lady von Escort Berlin führt Sie durch die Stadt. Die Escorts vom Begleitservice werden garantiert, den Gentleman nicht mit langweiligen Daten und Fakten quälen. Sondern aus Sicht der ehemaligen „Ost-Berlinerin“ oder „West-Berlinerin“ wird der Bau der Fall der Mauer miterlebt haben.
Die Escort Lady erklärt den Gentleman, wie es mit den “Passierscheinen” verhielt. Was musste man beim Besuch der damaligen “DDR” beachten uns was passierte, wenn man es gegen diese Auflagen verstößt. Und welche Tricks und Drehs gab es für West-Besucher und welche Kniffe und Tricks hatten Ost-Rentner drauf, um der Planwirtschaft der “DDR“ eins auszuwischen?
Den staatlich festgelegten Mindestumtausch gab es zwischen 1964 und 1989 für Staatsbürger des NSW (nicht-sozialistischen Wirtschaftsgebietes), genauer gesagt die Staaten, die nicht den Warschauerpakt (Volksrepublik Albanien, Volksrepublik Bulgarien, Ungarischen Volksrepublik, Deutschen Demokratischen Republik, Volksrepublik Polen, Rumänischen Volksrepublik, Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und Tschechoslowakischen Republik) angehörten. Hier bei handelte sich um einen Festbetrag pro Besuchstag und Kopf, der Umtausch erfolgte ausschließlich über staatlich lizenzierte Tauschstellen, also Institute der Staatsbank der DDR, der Sparkassen sowie der genossenschaftlichen Bankinstitute. Das Umtauschverhältnis lag bei 1:1, also 1 DM (West Mark) wurde zu einer “Mark der Deutschen Notenbank” (Ost Mark) gewechselt. Der Mindestumtausch betrug für Rentner lag bei 15 DM und für Kinder bei 7,50 DM, die maximale Aufenthaltsdauer von Besuchern aus der NSW war auf insgesamt 45 Tage pro Jahr begrenzt. Die Einfuhr und Ausfuhr von auf Mark der DDR lautender Valuta war bei nichtunerheblichen Strafen untersagt. Übriggebliebene, nicht verwendete Geldbeträge mussten vor der Ausreise auf DDR-Konto hinterlegt werden.
Alle Escorts als Reiseführerinnen sprechen Mindesten perfekt Deutsch, Englisch und einige zusätzlich Französisch, Italienisch, Niederländisch, Japanisch, Chinesisch, Spanisch oder sogar Russisch. Die Escort Lady begrüßt den Herrn in der Lobby seines Hotels, nach einem Begrüßungsaperitif geht es im gemieteten Luxus Auto los, wo natürlich die Dame als Chauffeurin amtiert zu Berlins wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Brandenburger Tor, Regierungsviertel, das neue, von weltberühmten Architekten entworfene und gebaute Stadtviertel am Potsdamer Platz (DaimlerChrysler, Sony), Kurfürstendamm, KaDeWe und zu den Mauerresten. Nach der ausgiebigen Tour mit Reiseführerin durch die Stadt ist pure Entspannung angesagt, es beginnt bei einem gemeinsamen Umtrunk an der Hausbar des Hotels oder der Gentleman relaxt bei einer Massage von seiner Reiseleiterin.
Diese Offerte richtet sich an den kultivierten Herrn mit Kurzaufenthalt in Berlin, der aber dem ungeachtet viel erfahren will. Andere Exclusive Angebote gibt es bei Escort München mit den möglichen Touren der „Münchner Altstadt“, „München im Mittelalter“, „München im Königreich Bayern“, „München zur Zeit der Hexenverbrennungen“, „Medienstadt München“, Escort Hamburg mit den Touren „Hamburg das Tor zur Welt“, das Nachtleben von Hamburg“, „Hamburg und seine Werften“, „Das kulinarische Hamburg“, Entstehungsgeschichte Hamburg“, Escort Stuttgart mit Touren „Stuttgart die Stadt der Automobilbauer“ „Sportstadt Stuttgart“, „Kulturstadt Stuttgart“, „Weinbau um Stuttgart“, „Parks der Stadt Stuttgart“ und zu letzt Escort Frankfurt mit den Touren „ Frankfurt die Finanzmetropole in Europa“, „Frauen in Frankfurt“, „Airport Frankfurt“ , „Main Tower Frankfurt“, „Goethe und Frankfurt“, „Apfelwein das Getränk in Frankfurt“. Auf Wunsch bietet der Escort Berlin noch andere Touren an.
Ähnliche Artikel
- Hessische Spezialitäten So gegensätzlich die Landstriche in unserem Land seien können, so ungleich sind auch die lokalen Spezialitäten. So
Sag auch was