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Nov 18

Pheromone sind Geruchsbotschaften aus der Natur. Der Begriff Pheromone setzt sich zusammen aus den altgriechischen Worten „pherein“ und „hormon“, was soviel bedeutet wie, „Träger der Erregung“.
Insekten und Säugetiere scheiden diese Lock- und Signalstoffe zur Kommunikation aus. Man spricht hier auch von einer Biochemischen Kommunikation mit einer Spezies. Aus diesem Grund werden sie auch Botenstoffe genannt.

Beim Menschen werden die Pheromone im Achselschweiß gebildet und sind geruchsneutral und unsichtbar.
Pheromone sind also körpereigene Duftstoffe, denen nachgesagt wird, dass sie dem, der sie verströmt eine besondere sexuelle Anziehungskraft verleihen.
Beim Menschen geschieht die Aufnahme häufig über das Vomeronasale Organ in der Nase.
Daher kommt auch der Ausdruck „sich gut riechen können“.

Pheromone kann man in verschiedene Typen unterteilen:

Sexuallockstoff – dient zum Anlocken des Geschlechtspartners
Aggregationspheromone – dienen zum Anlocken anderer Individuen
Alarmpheromone – dienen zur Warnung anderer Individuen
Dispersionspheromone – dienen zur Auslösung von Fluchtreaktionen bzw. Auflösung von Verbänden
Aphrodisiakapheromone – dienen der Stimulation zur Kopulation
Spurpheromone – dienen als Wegweiser oder Markierungen

Einige Lebewesen imitieren die Pheromone anderer Arten nach um sich Vorteile zu verschaffen, wie zum Beispiel um sich von dieser als vermeintliche Brut füttern zu lassen.
Eingesetzt werden sie ebenfalls im Pflanzenschutz als Lockstofffallen. Synthetisch hergestellte Pheromone in Parfüms sollen die erotisch Anziehungskraft auf das andere Geschlecht erhöhen. Eine angeblich nachgewiesene Wirkung ist jedoch umstritten.



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1 Kommentar to “Pheromone und die geschlechtliche Manipulation”

  1. albaner Says:

    Besonders der letzte Absatz ist sehr gut. Die ersten Sätze sehen stark nach Wikipedia aus ^^

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