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Das zeichnet die Elektromotoren aus. Elektromotoren können enorme Kraft aufbringen, so betreiben sie z.B. riesige Verladekräne, Bahnen und Züge, jedoch auch hoch präzise Feinmotorik wie Uhrwerke oder Computerfestplatten. Auch werden sie in Automaten, Robotern, Spielzeug, Haushalts- und Elektronikgeräten wie z.B. CD-Playern eingesetzt.
Die große Bedeutung der Elektromotoren spiegelt sich zusätzlich im Stromverbrauch wieder. Über 50% des verbrauchten Stromes in Deutschland geht auf das Konto von Elektromotoren. Der Anteil wird zu Gunsten der Umwelt auch immer weiter steigen. Dazu sind sie schadstoffarm und durch das steigende Umweltbewusstsein der Menschen in nahezu jeden Lebensbereich eingedrungen.
Der erste praxistaugliche Elektromotor wurde 1834 vom Elektromotorenhersteller in Potsdam entwickelt. 1838 wurde zum ersten Mal ein Boot mit einem 220W Motor ausgestattet, es fuhr ca. 2,5 km/h und eine Strecke von 7½ Kilometern. Dies stellte die erste Anwendung in der Praxis dar. Die Geschichte der Elektromotoren kann man als Erfolgsstory bezeichnen, die noch lange nicht zu Ende ist.
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