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Mai 24

In der heutigen Zeit sind Banken selbstverständlich, doch sie haben einen langen geschichtlichen Hintergrund. Eine Bank ist dazu da, um Bankgeschäfte durchzuführen. Hierzu zählen das Verwalten von Wertpapieren, Spareinlagen und diversen anderen Geldanlagen. All diese gesetzlichen Regelungen der Banken werden allgemein auch als Bankwesen beschrieben.  Die Vorläufer von Banken entstanden vermutlich schon im zweiten Jahrhundert v. Chr.

In Mesopotamien, wo man bereits Geldangelegenheiten durch Mittelsmänner durchführte. Man hatte schon damals verstanden, Geld zu verleihen und richtig anzulegen.  Doch erst im 13. Jahrhundert blühte in Europa das Bankgeschäft in Florenz (welche zur Handelsmacht erhoben wurde) auf. Die ersten Kredite wurden ausgestellt, Wechselgeschäfte durchgeführt, etc. Im 14. Jahrhundert waren in sämtlichen Städten Bankfilialen von bekannten Bankfamilien (Peruzzi, Acciaiuoli und Bardi) eröffnet. Doch durch den hohen Schuldenberg des englischen Königs Duard III wurden einigen Banken schnell Bankrott, da der König seine Schulden nicht zurückzahlen wollte.

Doch bereits 1348 hatte sich Vieri di Cambio de’ Medici dazu entschieden, ein Banknetz in Europa zu eröffnen und so entstanden mehrere Filialen in den Städten Europas.  In der heutigen Zeit ist die Bank viel mehr als nur ein Ort wo man seine Bankgeschäfte tätigt. Vielmehr ist die Bank ein Gesellschaftspunkt geworden, der unverzichtbar geworden ist. Die ersten Girokonten konnten eingerichtet werden, die Leute nahmen Kredite auf und die EC-Karte wurde eingeführt, mit der man bequem Geld am Automaten abheben konnte.

Auch das Internet hatte sich immer weiter entwickelt, so dass man online sein Guthaben einsehen und transferieren kann. So braucht man praktisch nicht das Haus verlassen, um Überweisungen oder Transaktionen durchführen zu können.



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